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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Wir wollen zu viel, und bekommen zu wenig.</title> 
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    <description>Ein bisschen Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r mich. Ein bisschen Liebe f&amp;uuml;r mich. Ein bisschen Freude f&amp;uuml;r mich. Ein bisschen Tr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r mich.
Egoistisch? Keineswegs.
Traurig? Keineswegs.
Entt&amp;auml;uscht? Yep.

Ich h&amp;auml;nge an der Vergangenheit, lasse das Neue nicht zu. Mir wird einfach nichts geschenkt und das l&amp;auml;sst mir keine Ruh&apos;. Ich will einfach nur jede Minute mit jemanden genie&amp;szlig;en, der mich liebt und mich nicht aufgibt. Mein Leben teilen, jemanden etwas bedeuten. Mehr will...</description>
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    <title>Man selbst sein..</title> 
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    <description>Ich stehe oft zwischen einer Entscheidung, m&amp;ouml;gen es auch die einfachsten Dinge sein. Immer befolge ich dieses Schema: Abw&amp;auml;gen, Nachdenken, meinen inneren Schweinehund fragen - eine Entscheidung treffen! Diese aber nochmal &amp;uuml;berdenken und letztendlich doch nicht weiter wissen. Oft w&amp;uuml;nsche ich mir ein &quot;Ja&quot; oder ein &quot;Nein&quot;-Schild, das mir die Entscheidung abnimmt und mir aber gleichzeitig den Richtigen Weg zeigt. Jedes &quot;Ja&quot; oder &quot;Nein&quot; ist verkn&amp;uuml;pft mit einer Folgen. Wir ver&amp;auml;ndern...</description>
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    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
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  <item rdf:about="https://factsoflife.blogger.de/stories/1986073/">
    <title>M&amp;auml;dchen, wach auf!</title> 
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    <description>Kurz gesagt meine ich mich damit. Ich ertappte mich heute mal wieder, wie ich ganz bewusst mich h&amp;uuml;bsch machte, f&amp;uuml;r einen Kerl der es absolut nicht verdient hat! Ich machte mir Gedanken (selbst wenn es an der T&amp;uuml;r klopfte), malte mir Augenblicke aus... Er beachtete mich trotz allem nicht (ganz ehrlich: ich ihn auch nicht - pssst.) Das ist vorbei - von meiner; von seiner Seite - und das ist mir eigentlich auch ganz bewusst. Es k&amp;ouml;nnte daran liegen, dass ich mich zur Zeit nach so etwas...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
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  <item rdf:about="https://factsoflife.blogger.de/stories/1978872/">
    <title>Manchmal ist das Einzige was...</title> 
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    <description>Manchmal ist das Einzige was bleibt, die Erinnerung an das - was einmal war. Wehmut.
Aus Freunden wurden Fremde.
Aus Freude wurde Kummer.
Aus Selbstbewusstein Selbstmitleid.
Aus Vorfreude pure Angst.
Dinge &amp;auml;ndern sich, dass ist der Lauf der Zeit.
tick - tack...
Jedoch sollte man nie die Dinge au&amp;szlig;er Acht lassen, die sich zum Guten gewandt haben. Nie kann alles schlecht sein, das Gl&amp;uuml;ck - die Hoffnung zu sehen, bringt so manches Licht in jene dunkle Ecke des Herzens.
Man darf nie vergessen,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Atemzug</dc:subject>
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