Man selbst sein..
Ich stehe oft zwischen einer Entscheidung, mögen es auch die einfachsten Dinge sein. Immer befolge ich dieses Schema: Abwägen, Nachdenken, meinen inneren Schweinehund fragen - eine Entscheidung treffen! Diese aber nochmal überdenken und letztendlich doch nicht weiter wissen. Oft wünsche ich mir ein "Ja" oder ein "Nein"-Schild, das mir die Entscheidung abnimmt und mir aber gleichzeitig den Richtigen Weg zeigt. Jedes "Ja" oder "Nein" ist verknüpft mit einer Folgen. Wir verändern etwas. Zum Einen wegen unserem Handeln oder zum Anderen wegen unserem Nichtstun. Jemandem nicht zu zustimmen, bedeutet etwas aufs Spiel zu setzen..
- eine Gemeinsamkeit
- eventuell das Vertrauen, es kann so vieles sein.
Doch in diesem Moment, indem man zu SICH steht, zu seiner Äußerung, erst dann ist man wirklich man selbst. Sich in einer Gesellschaft zu äußern - anders zu äußern als die Masse, bedeutet oft Abneigung. Gerade das brauchen wir aber,
Stimmen, die etwas sagen, wenn etwas nicht passt. Stimmen, die offen und ehrlich sprechen, um Missstände oder Probleme zu lösen.
Stimmen, die dann erwachen, wenn andere die Hoffnung aufgegeben haben.
Stimmen, die andere mitziehen.
Stimmen, die andere stark machen
- Stimmen, die gehört werden.

Andere werden deiner Meinung immer zustimmen, vielleicht weil du deine Geschichte gut rüber bringen kannst, vielleicht auch, weil sie deine Gedanken teilen oder vielleicht auch, weil sie keine Eigene haben..
Man selbst sein, bedeutet immer ein Risiko, aber das Gefühl übertrifft alles.
Man selbst sein und ein gesundes (nicht krampfhaftes) Maß an Anpassung
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